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Batteriepflege

Um einen Kurzschluss, Auslaufen oder Platzen der Batterie zu vermeiden:

  • Batterien niemals verbrennen. Sie könnten explodieren.
  • Nicht versuchen, Batterien aufzuladen, die nicht ausdrücklich als „wiederaufladbar” gekennzeichnet sind.
  • Batterien nicht lose aufbewahren oder in der Tasche mitführen – durch den Kontakt mit Metallgegenständen könnten sie kurzschließen, auslaufen oder platzen.
  • Abgenutzte Batterien sofort aus Geräten nehmen.
  • Batterien stets für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • Stets alle Batterien gleichzeitig auswechseln. Gleichzeitiges Verwenden alter und neuer Batterien oder Batterien verschiedenen Typs (wie Alkali und Zinkkohle) beeinträchtigt die Leistung und die Batterien können auslaufen oder platzen.

Beachten Sie die einfachen Batteriepflegetipps unten, damit Ihre DURACELL-Batterien möglichst lange optimal funktionieren.

  • Verwenden Sie Batterien in der korrekten Größe und in dem vom Gerätehersteller empfohlenen Typ.
  • Batteriekontaktflächen und die Kontakte im Batteriefach sauber halten. Diese Kontakte dazu bei jedem Auswechseln der Batterien mit einem sauberen Radiergummi oder groben Baumwolltuch abreiben.
  • Batterien aus dem Gerät nehmen, wenn es voraussichtlich mehrere Monate lang nicht genutzt wird.
  • Batterien aus dem Gerät nehmen, während es durch Netzstrom (Wechselstrom) betrieben wird.

Batterieentsorgung – Europa

Die Entsorgung von Einwegbatterien und wiederaufladbaren Akkus ist in Europa von EU-Vorschriften reguliert. Diese Vorschriften sehen unter anderem vor, dass Batteriehersteller und -importeure für das Sammeln und Recyceln von Altbatterien zahlen müssen. In allen Ländern stehen in Geschäften, die Batterien verkaufen, sowie an städtischen Wertstoffhöfen Sammelbehälter bereit, in denen Verbraucher ihre Altbatterien entsorgen können. In einigen Ländern stehen solche Sammelbehälter auch in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden.

Duracell ist in allen Ländern Mitglied einer Batteriesammel- und Recyclingorganisation, die unter Beachtung strenger professioneller Standards sicherstellt, dass alle gesammelten Batterien gemäß rechtlichen Anforderungen transportiert, sortiert und recycelt werden.

Professionelle Batterienutzer sollten in Zusammenarbeit mit einer Sammel- und Recycling-Organisation in ihrer jeweiligen Niederlassung Batteriesammelbehälter aufstellen. Die Sammel- und Recycling-Organisation holt die Behälter regelmäßig kostenlos ab und recycelt sie.

Glossar

A | B | C | D | E | F | G | H | I | L | M | N | O | P | R | S | T | V | W
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AB5 Eine Metalllegierung (z.B. LaNi5), die in der Lage ist, reversibel Wasserstoff zu absorbieren/desorbieren, wenn die Batterie geladen bzw. entladen wird.

Absorption Die Aufnahme oder Retention eines Materials durch ein anderes durch chemische oder molekulare Reaktion.

Amperestunden-Kapazität Elektrische Ladung, die unter festgelegten Entladebedingungen von einer Batterie abgegeben wird, gemessen in Amperestunden (Ah). Anmerkung: Die SI-Einheit der elektrischen Ladung ist das Coulomb (1 C = 1 As, 1 Ah = 3600 C).

Anode Elektrode einer elektrochemischen Zelle, an der während der Entladung eine Oxidationsreaktion stattfindet. Bei der Entladung ist die negative Elektrode der Zelle die Anode. Während der Ladung ist die positive Elektrode die Anode.

Arbeitsspannung Die typische Spannung oder der Spannungsbereich zwischen den Anschlüssen einer Zelle oder Batterie während der Entladung (auch als Betriebsspannung bezeichnet).

Batterie oder Pack Anordnung aus einer oder mehreren Primär- oder Sekundärzellen, die als elektrische Energiequelle benutzt werden. Eine Batterie ist durch ihre Klemmenspannung, ihre Längenabmessungen, die Anordnung der Anschlüsse, ihre Kapazität und ihre Entladefähigkeit gekennzeichnet.

Bemessungswert der Kapazität Die Anzahl der Amperestunden, die eine Zelle oder Batterie unter bestimmten Bedingungen abgeben kann (z.B. Entladestrom, Endladeschlussspannung, Temperatur); der Wert wird gewöhnlich vom Hersteller angegeben.

Coulomb Die elektrische Ladung, die bei einem Strom von 1 A in 1 s transportiert wird.

C-Rate
(siehe auch Stundenrate)
Entlade- oder Ladestrom in Ampere, ausgedrückt als Vielfaches der Nennkapazität, z.B.: Der C/10 Entladestrom für eine Batterie, die mit 1,5 Ah bemessen ist, beträgt:
1,5 Ah/10 = 150 mA. (Die Zellenkapazität ist nicht bei allen Entladeraten gleich und nimmt für gewöhnlich mit abnehmender Rate zu).

Dauer-Entladeprüfung Entladeprüfung, bei der eine Batterie bis zu einem bestimmten vorgegebenen Punkt ununterbrochen entladen wird.

Dauerladung Eine Ladung mit geringer Laderate zum Ausgleich von Verlusten durch Selbstentladung und/oder periodische Entladungen. Die Zelle oder Batterie wird damit im Vollladezustand gehalten.

Desorption Das Gegenteil von Absorption, wobei der durch ein Medium oder Material einbehaltene Stoff wieder freigegeben wird.

Elektrochemisches Äquivalent Gewicht einer Substanz, die an einer Elektrode durch die elektrische Ladung von einem Coulomb abgeschieden wird (Strom von 1 A in 1 s).

Elektrode Leitfähiges Teil, das mit einem Pol einer Zelle elektrisch verbunden ist, eine Grenzfläche mit dem Elektrolyten bildet und an dem die Elektrodenreaktion abläuft.

Elektrolyt Ionenleitfähiges Medium zum Transport von Ionen zwischen der positiven und negativen Elektrode einer Zelle.

Endspannung (siehe auch Entladeschlussspannung) Die vorgeschriebene Spannung, bei der die Entladung (oder Ladung, wenn es sich um die Ladeschlussspannung handelt) einer Batterie als beendet angesehen wird.

Energie Elektrische Arbeit, die eine Zelle oder Batterie unter festgelegten Bedingungen leistet. Gewöhnlich angegeben in Wh (Wattstunden).

Energiedichte Elektrische Arbeit, die eine Batterie unter festgelegten Bedingungen leistet, bezogen auf das Volumen oder Gewicht der Batterie, angegeben in Wh/l (Wattstunden pro Liter) oder Wh/kg.

Entladerate Stromhöhe (in Ampere), mit der eine Batterie entladen wird.

Entladeschlussspannung Festgelegte Spannung einer Batterie, bei der die Entladung beendet ist. Die Entladeschlussspannung wird vom Hersteller der Batterie vorgegeben und ist im allgemeinen eine Funktion der Entladerate.

Entladestrom Der Strom, der einer Batterie während der Entladung entnommen wird.

Entladetiefe Das Verhältnis der einer Batterie entnommenen Kapazität (in Ah) zu Ihrer Bemessungskapazität.

Entladung Vorgang, bei dem eine Batterie durch Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie Leistung an einen äußeren Stromkreis abgibt.

Entladung Strom, der einer Batterie entnommen wird.

E-Rate Entlade- oder Ladeleistung in Watt, angegeben als Vielfaches der Bemessungskapazität einer Zelle oder Batterie, ausgedrückt in Wh (Wattstunden). Beispiel: Die E/10-Rate einer Zelle oder Batterie mit 17,3 Wattstunden beträgt 1,73 Watt. (Entsprechend der Methode zu Berechnung der C-Rate).

Ergänzungsladung Ladung mit niedriger Laderate, die zur Gewährleistung der maximal möglichen Kapazität der Hauptladung folgt.

Erzwungene Entladung Entladung einer Zelle in einer Batterie durch die anderen Zellen oder eine externe Energiequelle unter 0 Volt bis zur Umpolung.

Gasentwicklung Freisetzung von Gas von einer oder mehreren Elektroden in einer Zelle. Die Gasentwicklung entsteht für gewöhnlich durch Selbstentladung oder durch Elektrolyse des Wassers im Elektrolyt bei der Entladung.

Gefahrstoff (Abfall) Abfall, der vom Gesetzgeber als „gefährlich” eingestuft ist (d.h. der potentiell umweltgefährdend ist).

Gravimetrische Energiedichte Verhältnis der elektrischen Arbeit einer Zelle oder Batterie zu ihrem Gewicht (Wh/kg).

Grenzstrom Der maximale Strom, bei dem eine Zelle adäquat einen Dauerstrom abgeben kann. Dieser Wert wird von allen Entladefaktoren beeinflusst, die die Arbeitsspannung auf 1,1 V reduzieren.

Hertz (Hz) Normeinheit für die Frequenz. Eine Frequenz von einer vollständigen Schwingung pro Sekunde ist ein Hertz (Hz).

Impedanz, innere Der Widerstand, den ein Schaltkreiselement (Zelle oder Batterie) dem Durchfluss eines Wechselstroms (a.c. = alternating current) einer bestimmten Frequenz als Folge des ohmschen Widerstands, der Induktivität oder Kapazitanz entgegen bringt.

Impulsstrom Eine periodische Stromentnahme, die über dem Wert der normalen Stromentnahme liegt.

Innenwiderstand (RI) Der Widerstand, den ein Schaltkreiselement dem Durchfluss eines Gleichstroms (d.c. = direct current) entgegen bringt. In einer Zelle ist der Innenwiderstand die Summe der Widerstände gegen Ionen und Elektronen der einzelnen Zellenbauteile.

Intermittierende Prüfung Entladeprüfung einer Batterie mit abwechselnder Entladung und Leerlauf.

Kapazität Die Gesamtmenge der Amperestunden oder Wattstunden, die einer voll aufgeladenen Zelle oder Batterie unter spezifizierten Entladebedingungen entnommen werden kann.

Kapazitätserhaltung (oder Ladungserhaltung) Fähigkeit einer Batterie, ihre Kapazität im unbelasteten Zustand unter definierten Bedingungen zu erhalten, z.B. nach einer Lagerzeit.

Kathode Elektrode einer elektrochemischen Zelle, an der während der Entladung eine Reduktionsreaktion stattfindet. Bei der Entladung ist die positive Elektrode der Zelle die Kathode. Während der Ladung ist die negative Elektrode die Kathode.

Konstantleistungs-Entladung Batterie-Entladeart mit steigendem Strom bei abnehmender Batteriespannung.

Konstantstromentladung Entladung, bei der die Stromentnahme aus der Batterie auf gleichem Wert gehalten wird.

Konstantwiderstands-Entladung Batterie-Entladeart, bei der während der Entladung der Gerätewiderstand konstant bleibt.

Kurzschlussstrom
(SCC, Isc)
Der Anfangswert des Stroms, den eine Batterie an einen äußeren Stromkreis liefert, dessen Widerstand nahezu Null ist.

Ladbare (oder „Sekundär”) Batterie Eine galvanische Batterie, die nach erfolgter Entladung durch die Zuführung von elektrischem Strom in umgekehrter Richtung als bei der Entladung wieder in den Zustand der Vollladung gebracht werden kann.

Ladung Zuführung elektrischer Energie aus einem äußeren Stromkreis an eine Zelle oder Batterie zur Umwandlung in chemische Energie.

Ladungssteuerung Vorrichtung zum effektiven Beenden des Ladevorgangs einer Batterie.

Lagerbeständigkeit Lagerzeitraum, nach dem unter festgelegten Bedingungen eine Batterie ihre Fähigkeit behalten hat, eine festgelegte Funktion zu erfüllen.

Lebensdauer Gesamtnutzungsdauer einer in Betrieb befindlichen Batterie bis zum Erreichen der vorbestimmten Entladeschlussspannung.

Leerlaufspannung
(OCV,Uoc)
Spannung einer Batterie, wenn kein Strom fließt.

Legierung Eine Mischung von mehreren unterschiedlichen Metallen oder von Metallen und Nichtmetallen.

Memory-Effekt Ein Phänomen, durch das eine Zelle oder Batterie nach gleichen, ständig aufeinander folgenden Zyklen im Dauerstrom und Teilentladung, die Kapazität im normalen Spannungsbereich bis zur Vollentladung vorübergehend verliert.

Metallhydrid Eine Metallmischung oder Legierung, in der Wasserstoff absorbiert wurde; verwendet als negative Elektrode in Nickel-Metallhydrid-Batterien.

Mittelspannung Die Spannung einer Batterie zur Hälfte der Entladung, also in der Mitte zwischen der Anfangsspannung bei der Entladung und der Entladeschlussspannung.

Nennspannung Geeigneter angenäherter Größenwert der Spannung zur Bezeichnung der Batterie.

Parallel Bezeichnung für die Anordnung von Zellen oder Batterien, bei der alle positiven Pole und alle negativen Pole entsprechend elektrisch miteinander verbunden sind, so dass die elektrische Spannung der einzelnen Zelle oder Batterie entspricht, ihre Kapazität gleich der Summe der Einzelkapazitäten ist und der Strom zwischen allen Zellen oder Batterien aufgeteilt wird.

Passivierung Das Phänomen, bei welchem ein Metall, obwohl es sich im Zustand thermodynamischer Instabilität befindet, reaktionslos ist, aus Gründen sich ändernder oder geänderter Grenzschichtbedingungen.

Polarisierung Die Reduzierung des Potentials einer Zelle oder Elektrode von ihrem Gleichgewichtswert durch den Durchfluss von Strom.

Polarität In der Elektrotechnik: Der Zustand, positiv oder negativ zu sein.

Positiver Temperatur-Koeffizient (PTC) Ein auf Temperaturänderungen reagierendes Bauteil, das bei bestimmten Temperaturen hochohmig wird.

Primärbatterie Eine Batterie, die nicht für ein Wiederaufladen konzipiert ist. Wenn der Batterie die Energie entnommen wurde, kann sie entsorgt werden.

Selbstentladung Der Verlust von nutzbarer Kapazität einer Zelle oder Batterie bei Lagerung infolge von inneren chemischen Reaktionen.

Separator Ionendurchlässiges nichtleitendes Distanzstück oder Material, das Elektroden entgegengesetzter Polarität elektrisch voneinander isoliert.

Serie Anordnung von Zellen oder Batterien, bei dem der positive Pol mit dem negativen Pol der in der Reihenfolge nächsten Zelle oder Batterie elektrisch verbunden ist, so dass die elektrische Spannung der Anordnung gleich der Summe aller Einzelspannungen ist.

Sichere Mülldeponie Eine Deponie, die für die Entsorgung von normalem Hausmüll eingerichtet ist, dabei aber die Auflagen der Behörden zum Schutz der Umwelt erfüllt.

Sicherheitsentlüftung Ein Entlüftungsmechanismus, der in eine Zelle integriert ist und bei bestimmten Fehlerzuständen aktiviert wird, um inneren Druck abzulassen.

Sicherung Vorrichtung zur Unterbrechung des elektrischen Stromflusses bei einem Fehlerzustand.

Spannung bei geschlossenem Stromkreis Spannung zwischen den Anschlüssen einer Batterie während der Entladung oder Ladung.

Spannungsabfall am Innenwiderstand Ein Spannungsabfall durch den Strom (A) am elektrischen Innenwiderstand (R) einer Zelle. Der Spannungsabfall ist das Produkt aus Strom in Ampere (A) und Innenwiderstand (in Ohm oder auch Ω).

Spannungsdepression Abnormer Spannungsabfall unter die erwarteten Spannungswerte während der Entladung einer Batterie.

Spannungs-Schlüssel Ein System, das an Batterien und Geräten einen mechanischen Schlüssel enthält, damit nur Batterien mit der korrekten Spannung in das Gerät eingesetzt werden können.

Spannungsumpolung Umkehrung der normalen Polarität einer Batterie durch Tiefentladung.

Spannungsverzögerung Zeitverzögerter Anstieg der erforderlichen Betriebsspannung nach Zuschaltung der Last bei einer Batterie.

Spezifische Energie Das Verhältnis der Energieabgabe einer Zelle oder Batterie zu ihrem Eigengewicht (Wh/kg). Diese Bezeichnung wird auch austauschbar für die gravimetrische Energiedichte verwendet.

Spiralwickel Eine Elektrodenstruktur mit großer Oberfläche, die durch eine spiralförmige Wickelung der Elektroden und des Separators entsteht, auch als „jelly-roll”-Konfiguration bezeichnet.

Spule Ein zylindrischer Zellenaufbau mit einer zylindrischen inneren Elektrode und einer äußeren Elektrode, die als Hohlzylinder innerhalb des Zellengehäuses angeordnet ist.

Stromdichte Strom pro Flächeneinheit der aktiven Oberfläche einer Elektrode.

Stromkollektor Eine inerte Vorrichtung mit hoher elektrischer Leitfähigkeit zur Stromführung von oder zu einer Elektrode während der Entladung oder Ladung.

Stundenrate (siehe auch C-Rate) Entladestromhöhe einer Batterie in Ampere (A), bei der die festgelegte Entladezeit bis zu einer vorgegebenen Entladeschlussspannung erreicht wird.

Temperaturabschaltung (TCO) Eine Schutz- oder Sicherheitsvorrichtung (z.B. Thermostat, PTC, usw.) zur Temperaturerkennung (z.B. in einer Batterie), die den Stromkreis beim Erreichen der voreingestellten Temperatur öffnet oder abschaltet. Dadurch wird ein weiterer Temperaturanstieg durch die Ladung oder Entladung einer Batterie verhindert.

Thermistor Ein temperaturempfindlicher Widerstand, der aus besonders behandelten Oxiden hergestellt ist.

Thermostat Ein temperaturempfindlicher Schalter.

Tiefentladung Weiteres Entladen einer Zelle oder Batterie unterhalb der zulässigen Entladeschlussspannung. Kann zu einer Umpolung führen.

Trockenzelle Oberbegriff für eine Zelle mit unbeweglich gemachtem Elektrolyt. Die Bezeichnung „Trockenzelle” wird häufig für die Leclanche (Zink-Kohle) Zelle verwendet.

Überladung Weiteres Laden einer bereits voll aufgeladenen Zelle oder Batterie.

Umgebungsfeuchtigkeit Die durchschnittliche Feuchtigkeit der Umgebung.

Umgebungstemperatur Die durchschnittliche Temperatur der Umgebung

Umpolung Umkehrung der normalen Polarität einer Batterie durch Tiefentladung.

Volumetrische Energiedichte Das Verhältnis der Energieabgabe einer Zelle oder Batterie zu ihrem Volumen (Wh/l).

Wall-less Bauform Eine Batteriebauform ohne Gehäuse. Die Zellen werden durch einen offenen Kunststoff-Käfig gestützt.

Zelle Funktionelle Grundeinheit, die elektrische Energie durch Umwandlung aus chemischer Energie bereitstellt.

Zyklenbeanspruchung Der definierte Arbeitszustand einer Batterie unter festgelegten Faktoren für Ladung, Entladung, Entladetiefe, Zyklusdauer und Bereitschaftszeit.

Zykluslebensdauer Die Anzahl bestimmter Abfolgen (von Ladung und Entladung), die regelmäßig in der gleichen Reihenfolge wiederholt werden, bis bei einer Sekundärbatterie vorgegebene Kennwerte nicht mehr erfüllt werden (60 % der Anfangskapazität).

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